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	<title>Chillheimer Blog</title>
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	<description>Infos rund um Netaudio, P2P und die Musikindustrie</description>
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		<title>RIAA: Soviel bleibt Musikern bei einem Major-Label..</title>
		<link>http://www.chillheimer.de/blog/2010/07/14/soviel-bleibt-musikern-bei-majors/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 12:42:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chillheimer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diverses]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine sehr schöne Auflistung findet sich hier.
Außerdem: Die RIAA hat 2008 16 Millionen $ an ihre Anwalte bezahlt um 391.000$ einzuklagen. Scheint sich nicht wirklich zu lohnen, oder?
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine sehr schöne Auflistung findet sich <a href="http://www.theroot.com/views/how-much-do-you-musicians-really-make?GT1=38002"><span style="text-decoration: underline;">hier.</span></a></p>
<p>Außerdem: Die RIAA hat 2008 16 Millionen $ an ihre <a href="http://recordingindustryvspeople.blogspot.com/2010/07/ha-ha-ha-ha-ha-riaa-paid-its-lawyers.html"><span style="text-decoration: underline;">Anwalte bezahlt</span></a> um 391.000$ einzuklagen. Scheint sich nicht wirklich zu lohnen, oder?</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Was die Content-Industrie von der Modeindustrie lernen könnte</title>
		<link>http://www.chillheimer.de/blog/2010/05/28/was-die-content-industrie-von-der-modeindustrie-lernen-konnte/</link>
		<comments>http://www.chillheimer.de/blog/2010/05/28/was-die-content-industrie-von-der-modeindustrie-lernen-konnte/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 May 2010 09:16:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chillheimer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Copyright]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.chillheimer.de/blog/?p=356</guid>
		<description><![CDATA[Nicht in jeder Branche ist das Kopieren von Ideen oder das Nachahmen von Gutem durch das Urheberrecht eingeschränkt.
Im Gegensatz zum faktischen Samplingverbot im Musikbereich lebt die Modeindustrie vom Kopieren und Nachmachen. Exakt auf diese Weise entstehen überhaupt erst Trends und neue Strömungen.
Und erstaunlicherweise schadet das der Branche nicht im geringsten, im Gegenteil!
Es stellt sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht in jeder Branche ist das Kopieren von Ideen oder das Nachahmen von Gutem durch das Urheberrecht eingeschränkt.<br />
Im Gegensatz zum faktischen Samplingverbot im Musikbereich lebt die Modeindustrie vom Kopieren und Nachmachen. Exakt auf diese Weise entstehen überhaupt erst Trends und neue Strömungen.</p>
<p>Und erstaunlicherweise schadet das der Branche nicht im geringsten, im Gegenteil!<br />
Es stellt sich die Frage: Wieso funktioniert das in der Mode so gut? Und könnte das vielleicht auch in anderen Bereichen, wie Musik, Software und Wissenschaft ebenso gut funktionieren?</p>
<p>Hier ein sehr sehenswertes (engl.)Video zu diesem Thema:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="334" height="326" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="bgColor" value="#ffffff" /><param name="flashvars" value="vu=http://video.ted.com/talks/dynamic/JohannaBlakley_2009X-medium.flv&amp;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/JohannaBlakely-2009X.embed_thumbnail.jpg&amp;vw=320&amp;vh=240&amp;ap=0&amp;ti=866&amp;introDuration=15330&amp;adDuration=4000&amp;postAdDuration=830&amp;adKeys=talk=johanna_blakley_lessons_from_fashion_s_free_culture;year=2010;theme=unconventional_explanations;theme=design_like_you_give_a_damn;theme=not_business_as_usual;theme=art_unusual;theme=new_on_ted_com;theme=the_creative_spark;theme=tales_of_invention;event=TEDxUSC;&amp;preAdTag=tconf.ted/embed;tile=1;sz=512x288;" /><param name="src" value="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf" /><param name="bgcolor" value="#ffffff" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="334" height="326" src="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf" flashvars="vu=http://video.ted.com/talks/dynamic/JohannaBlakley_2009X-medium.flv&amp;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/JohannaBlakely-2009X.embed_thumbnail.jpg&amp;vw=320&amp;vh=240&amp;ap=0&amp;ti=866&amp;introDuration=15330&amp;adDuration=4000&amp;postAdDuration=830&amp;adKeys=talk=johanna_blakley_lessons_from_fashion_s_free_culture;year=2010;theme=unconventional_explanations;theme=design_like_you_give_a_damn;theme=not_business_as_usual;theme=art_unusual;theme=new_on_ted_com;theme=the_creative_spark;theme=tales_of_invention;event=TEDxUSC;&amp;preAdTag=tconf.ted/embed;tile=1;sz=512x288;" bgcolor="#ffffff" wmode="transparent" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>GEZ &amp; Kulturflatrate unter einem Dach</title>
		<link>http://www.chillheimer.de/blog/2010/05/12/gez-kulturflatrate-unter-einem-dach/</link>
		<comments>http://www.chillheimer.de/blog/2010/05/12/gez-kulturflatrate-unter-einem-dach/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 May 2010 08:04:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chillheimer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diverses]]></category>
		<category><![CDATA[GEZ]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturflatrate]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.chillheimer.de/blog/?p=322</guid>
		<description><![CDATA[Ich wage heute mal ein kleines Gedankenexperiment.
Was wäre wenn man einen Teil der Rundfunkgebühren dafür verwenden würde allen GEZ-&#8221;Kunden&#8221; den uneingeschränkten Zugang zu Musik zu gewähren

Dazu die wichtigsten Zahlen:
Tonträgerumsatz   2008 = 1,5 Milliarden
gezahlte Rundfunkgebühren 2008: 7.26Milliarden EUR aufgeteilt auf:

ARD (insgesamt)	5.348.393.127,07
Zweites Deutsches Fernsehen	 1.728.977.209,42
Westdeutscher Rundfunk	1.121.533.141,29
Südwestrundfunk	 979.930.565,53
Norddeutscher Rundfunk	940.225.715,82
Bayerischer Rundfunk	870.783.117,23
Mitteldeutscher Rundfunk	574.683.738,81
 Hessischer  Rundfunk	400.546.866,17
 Rundfunk Berlin-Brandenburg	351.997.342,59
Deutschlandradio	183.112.763,51
 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wage heute mal ein kleines Gedankenexperiment.</p>
<p>Was wäre wenn man einen Teil der Rundfunkgebühren dafür verwenden würde allen GEZ-&#8221;Kunden&#8221; den uneingeschränkten Zugang zu Musik zu gewähren</p>
<p><span id="more-322"></span></p>
<p>Dazu die wichtigsten Zahlen:<a onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.musikindustrie.de');" href="http://www.musikindustrie.de/uploads/media/ms_branchendaten_jahreswirtschaftsbericht_2008_01.pdf"><br />
Tonträgerumsatz   2008</a> = 1,5 Milliarden<br />
<a href="http://www.marcush.de/2009/08/17/verteilung-der-gez-gebuhren-auf-die-rundfunkanstalten/">gezahlte Rundfunkgebühren 2008</a>: 7.26Milliarden EUR aufgeteilt auf:</p>
<ul>
<li>ARD (insgesamt)	5.348.393.127,07</li>
<li>Zweites Deutsches Fernsehen	 1.728.977.209,42</li>
<li>Westdeutscher Rundfunk	1.121.533.141,29</li>
<li>Südwestrundfunk	 979.930.565,53</li>
<li>Norddeutscher Rundfunk	940.225.715,82</li>
<li>Bayerischer Rundfunk	870.783.117,23</li>
<li>Mitteldeutscher Rundfunk	574.683.738,81</li>
<li> Hessischer  Rundfunk	400.546.866,17</li>
<li> Rundfunk Berlin-Brandenburg	351.997.342,59</li>
<li>Deutschlandradio	183.112.763,51</li>
<li> Saarländischer Rundfunk	66.565.858,22</li>
<li> Radio Bremen	 42.126.781,41</li>
</ul>
<p>Wenn ich mir diese Liste so ansehe stellt sich mir die Frage ob das nicht gewaltig überdimensioniert ist für eine &#8220;Grundversorgung&#8221;. Da gibt es ja bereits genügend Diskussionen.</p>
<p>Ich gehe jetzt einfach mal einen Schritt weiter, lege Südwestrundfunk und Bayrischen Rundfunk zusammen und gebe dem neuen süddeutschen Rundfunk ein Budget von 1 Milliarde Euro.  Spart 850 Millionen.<br />
Und dann fassen wir noch Mitteldeutschen und Hessischen Rundfunk zusammen und machen daraus einen &#8220;echten&#8221; Mitteldeutschen Rundfunk mit einem Budget von 500 Millionen.  Spart 470 Millionen. Und auf Radio Bremen verzichten wir einfach mal. Nun sind immernoch alle ausreichend regional versorgt.</p>
<p>Aber wir haben plötzlich 1,5Milliarden Euro pro Jahr zur freien Verfügung.</p>
<p>Genausoviel wie die Musikindustrie im Jahr 2008 mit Tonträgern an Umsatz generierte.<br />
Damit könnte man jeden Bundesbürger dauerhaft mit Musik grundversorgen. Freien Zugang zum gesamten musikalischen Katalog der Menschheit.</p>
<p>Nur so ein Gedanke.</p>
<p>Natürlich sind mir auch die Problemzonen dieses Gedanken bewusst:</p>
<p>-Arbeitsplätze in den zu schließenden Rundfunkanstalten gehen verloren<br />
-Weniger Vielfalt. (man darf aber eben nicht vergessen daß es um Grundversorgung geht)<br />
-eine regionale Grundversorgung muss gewährleistet bleiben.<br />
-Warum soll nur die Musikbranche davon profitieren?<br />
-Warum soll überhaupt Privatwirtschaft durch eine Zwangsabgabe unterstützt werden?</p>
<p>Ich plädiere hier nicht lautstark dafür das jetzt sofort so zu machen, deshalb hab ich ja auch schon die Gegenargumente mit aufgeführt.<br />
Es geht eher darum mehr Bewußtsein zu schaffen wofür unser Geld ausgegeben wird und was man damit noch so alles anstellen könnte. Die Frage ist nur was wollen wir (und wen interessiert das was wir wollen?)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>MI-Anwalt findet Kinderpornographie großartig</title>
		<link>http://www.chillheimer.de/blog/2010/04/28/mi-anwalt-findet-kinderpornographie-grosartig/</link>
		<comments>http://www.chillheimer.de/blog/2010/04/28/mi-anwalt-findet-kinderpornographie-grosartig/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 11:59:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chillheimer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filesharing]]></category>
		<category><![CDATA[Zensur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.chillheimer.de/blog/?p=333</guid>
		<description><![CDATA[Hier die Übersetzung von einem Ausschnitt aus diesem Blogeintrag
”Kinderpornographie ist großartig,” erklärt der Sprecher auf dem Podium enthusiastisch. ”Und zwar weil Politiker Kinderpornographie verstehen. Indem wir diese Karte ausspielen kriegen wir sie dazu zu handeln und anzufangen Webseiten zu blockieren. Und wenn wir das erreicht haben können wir sie dazu bringen auch Filesharing-Seiten zu blockieren.
Eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier die Übersetzung von einem Ausschnitt aus <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://christianengstrom.wordpress.com/2010/04/27/ifpis-child-porn-strategy/">diesem Blogeintrag</a></span></p>
<p><em><strong>”Kinderpornographie ist großartig,”</strong> erklärt der Sprecher auf dem Podium enthusiastisch. ”Und zwar weil Politiker Kinderpornographie verstehen. Indem wir diese Karte ausspielen kriegen wir sie dazu zu handeln und anzufangen Webseiten zu blockieren. Und wenn wir das erreicht haben können wir sie dazu bringen auch Filesharing-Seiten zu blockieren.<span id="more-333"></span></em></p>
<p><em>Eines Tages werden wir über einen riesigen Filter verfügen, welchen wir in enger Kooperation mit der IFPI und der MPA entwickeln. Wir werden die Entwicklung von Kinderpornografie im Netz fortlaufend beobachten um den Politikern zu zeigen dass die Filterung funktioniert. Kinderpornografie ist eine Problematik die sie verstehen,&#8221; sagt Johan Schlüter mit einem Grinsen,  Stolz und Enthusiasmus vom Podium versprühend.</em></p>
<p>Diese Aussagen stammen asu dem Jahre 2007.<br />
Und Johan Schlüter hatte allen Grund Stolz zu sein, da genau diese Taktik eben in Dänemark dazu geführt hat dass z.B. The Pirate Bay von allen großen Providern geblockt wird.</p>
<p>In Deutschland war unser Widerstand zum Glück groß genug und hat vorläufig tatsächlich etwas bewirkt.<br />
Aber wenn es hier nicht klappt, dann versuchen es Musik- und Filmindustrie eben auf Europa-Ebene. Ist ja viel einfacher als in jedem Land einzeln.<br />
Alles was sie dazu benötigen ist ein wichtiger Politiker der sich von ihrer oberflächlichen Argumentation einlullen lässt und sich nicht die Mühe macht die Fakten zu checken und sich der Konsequenzen bewusst ist eine Zensur des Internets einzuführen.</p>
<p>Und mit der schwedischen EU-Kommissarin Cecilia Malström haben sie genau die Richtige gefunden. Im März 2010 <a href="http://www.heise.de/ct/artikel/Deja-vu-971943.html"><span style="text-decoration: underline;">präsentierte sie eine EU-Direktive</span></a> über die Einführung eines Internetfilters, welcher genau den Wünschen eines Johan Schlüter folgt.</p>
<p>Ich schäme mich wirklich für die Branche in der ich arbeite. Und <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Offener-Brief-Bundeskanzlerin-soll-Kuenstlerrechte-schuetzen-202865.html?view=zoom;zoom=1"><span style="text-decoration: underline;">all die Musiker</span></a> in deren Namen soetwas geschieht und die sich nicht ausdrücklich dagegen aussprechen,  sollten sich ebenfalls schämen.</p>
<p>Denn hier geht es nicht um ein paar Euro.</p>
<p>Zensur ist der Anfang vom Ende einer freien Gesellschaft!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Brennerstudie 2010 in Teilen vorab veröffentlicht</title>
		<link>http://www.chillheimer.de/blog/2010/04/23/brennerstudie-2010-in-teilen-vorab-veroffentlicht/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 15:07:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chillheimer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filesharing]]></category>
		<category><![CDATA[Musikindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Brennerstudie]]></category>
		<category><![CDATA[BVM]]></category>

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		<description><![CDATA[Der BVM hat Auszüge der Brennerstudio 2010 veröffentlicht. Hier kann man einen Blick darauf werfen.
Ein kleiner Gedanke am Rande:
Den als großer Sieg gefeierte Rückgang der illegalen Downloader könnte auch anders Begründen als mit dem &#8220;erfolgreichen Kampf gegen Raubkopien&#8221;:
Es könnte zum Beispiel sein, dass immer mehr Downloader einfach eine vollständige Musiksammlung auf ihrer Festplatte haben und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der BVM hat Auszüge der Brennerstudio 2010 veröffentlicht. <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.musikindustrie.de/fileadmin/piclib/presse/Logos_und_Fotos_fuer_Meldungen/100423_Brennerstudie_2010_Teilergebnisse_FINAL.pdf">Hier</a></span> kann man einen Blick darauf werfen.</p>
<p>Ein kleiner Gedanke am Rande:<br />
Den als großer Sieg gefeierte Rückgang der illegalen Downloader könnte auch anders Begründen als mit dem &#8220;erfolgreichen Kampf gegen Raubkopien&#8221;:<br />
Es könnte zum Beispiel sein, dass immer mehr Downloader einfach eine vollständige Musiksammlung auf ihrer Festplatte haben und deshalb nicht mehr weitersaugen.<br />
Wer soll denn auch zehntausende von MP3s vollständig durchhören?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sind Leerkassetten der Tod der Schallplatte? (Bravo von 1977)</title>
		<link>http://www.chillheimer.de/blog/2010/04/12/sind-leerkassetten-der-tod-der-schallplatte-bravo-von-1977/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 14:31:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chillheimer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Copyright]]></category>
		<category><![CDATA[Diverses]]></category>
		<category><![CDATA[Filesharing]]></category>
		<category><![CDATA[Musikindustrie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Geschichte wiederholt sich. 
Vielen dank ans Cliphead-Blog für diesen tollen Fund..
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://cliphead.wordpress.com/2010/04/12/sind-leer-cassetten-der-tod-der-schallplatte/">Die Geschichte wiederholt sich. </a></span></p>
<p>Vielen dank ans Cliphead-Blog für diesen tollen Fund..</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bundesverband Musikindustrie veröffentlich Jahreswirtschaftsbericht 2009</title>
		<link>http://www.chillheimer.de/blog/2010/03/25/bundesverband-musikindustrie-veroffentlich-jahreswirtschaftsbericht-2009/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 12:57:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chillheimer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musikindustrie]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit vielen sehr interessanten Statistiken und Zahlen.
Zu finden hier:
http://www.musikindustrie.de/jahreswirtschaftsbericht2009/
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit vielen sehr interessanten Statistiken und Zahlen.</p>
<p>Zu finden hier:</p>
<p><a href="http://www.musikindustrie.de/jahreswirtschaftsbericht2009/">http://www.musikindustrie.de/jahreswirtschaftsbericht2009/</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bushido müsste eigentlich 150+ Millionen € Strafe zahlen</title>
		<link>http://www.chillheimer.de/blog/2010/03/25/bushido-musste-eigentlich-150-millionen-e-strafe-zahlen/</link>
		<comments>http://www.chillheimer.de/blog/2010/03/25/bushido-musste-eigentlich-150-millionen-e-strafe-zahlen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 09:11:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chillheimer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Copyright]]></category>
		<category><![CDATA[Filesharing]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich will nicht viel zum Bushido-Urteil erzählen, in dem er dazu verdonnert wird seine Erfoglsplatte zu schreddern weil Stellen aus 8 Songs der Gothic Band Dark Sanctuary unerlaubt gesampelt hat. Das haben andere schon zur genüge getan.
Worauf ich aber doch nochmal kurz rumreiten möchte ist der fällige aber noch nicht festgelegte Betrag des materiellen Schadensersatz. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich will nicht viel zum Bushido-Urteil erzählen, in dem er dazu verdonnert wird seine Erfoglsplatte zu schreddern weil Stellen aus 8 Songs der Gothic Band Dark Sanctuary unerlaubt gesampelt hat. Das haben <a href="http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,685251,00.html"><span style="text-decoration: underline;">andere</span></a> schon zur genüge getan.</p>
<p>Worauf ich aber doch nochmal kurz rumreiten möchte ist der fällige aber noch nicht festgelegte Betrag des materiellen Schadensersatz. Bushido muß zunächst seine Einkünfte offenlegen. Das wird spannend, insbesondere im Zusammenhang mit seinen <a href="http://www.jurablogs.com/de/filesharing-abmahnung-kanzlei-bindhardt-fieder-rixen-zerbe-anis-mohamed-ferchichi"><span style="text-decoration: underline;">Einkünften aus Abmahnungen</span></a>. Nimmt man seine <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.it-recht-kanzlei.de/bushido-modell-filesharing.html">Berechnung</a></span> von 200€ pro Fall, so kämen wir auf äußerst interessante Summen.</p>
<p><span id="more-304"></span></p>
<p>Sein Album &#8220;Von der Skyline zum Bordstein zurück&#8221; wurde über 200.000 mal verkauft. Darauf befinden sich 8 Stücke mit geklautem Material. 200€ pro Stück, aber weil er ja auch noch etwas &#8220;Musik&#8221; dazuklöppeln ließ sind wir mal fair und gehn von 100€ aus.<br />
Nach dieser Rechnung müsste Herr Ferchichi stolze <strong>160 Millionen Euro</strong> Strafe bezahlen, geht man jetzt mal nur von dem einen Album aus, ohne Bravo Hits, The Dome und anderen.<br />
Eine stark abweichende Rechnung darf eigentlich nicht angewandt werden, denn warum sollen für einen kleinen Filesharer der einen Track gezogen hat härtere Regeln gelten als für einen der in meinen Augen ganz klar Urheberrechtsverletzung in gewerblichem Ausmaß betrieben hat?<br />
Wenn mans so sieht sollte er ja eigentlich sogar, gemäß den Warnungen der Musikindustrie, für 5 Jahre in den Bau wandern..</p>
<p>PS: Da kann er glatt froh sein nich in Amerika zu leben, da müsste er bei einem niedrig angesetzten Preis (2250$, <a href="http://www.wired.com/threatlevel/2010/01/judge-reduces-shocking-file-sharing-award/"><span style="text-decoration: underline;">siehe Jamie Thomas)</span></a> direkt mindestens 3,6 Milliarden zahlen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wer bekommt wieviel beim Verkauf einer CD</title>
		<link>http://www.chillheimer.de/blog/2010/03/24/wer-bekommt-wieviel-beim-verkauf-einer-cd/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 15:57:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chillheimer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musikindustrie]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine genaue Aufschlüsselung wer beim Kauf einer CD welchen Anteil bekommt.
Die Quelle der aktuellen Grafik ist der Jahresbericht 2009 des  Bundesverbands der Musikindustrie BVMI sowie der Verband unabhängiger Musikunternehmer (VUT)
Die meiner Meinung nach wichtigsten Fakten:
Der Künstler erhält im besten Fall 13,6% des Verkaufspreises. Macht 2,18€ pro verkaufter CD. 4 Parteien verdienen mehr als der eigentliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine genaue Aufschlüsselung wer beim Kauf einer CD welchen Anteil bekommt.</p>
<div id="attachment_295" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.chillheimer.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/Wer_bekommt_was.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-295" title="Umsatzanteile bei einer CD am Beispiel Bandübernahmevertrag" src="http://www.chillheimer.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/Wer_bekommt_was-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Umsatzanteile bei einer CD am Beispiel Bandübernahmevertrag</p></div>
<p>Die <a href="http://www.musikindustrie.de/jwb_umsatz09/"><span style="text-decoration: underline;">Quelle</span></a> der aktuellen Grafik ist der Jahresbericht 2009 des  Bundesverbands der Musikindustrie BVMI sowie der Verband unabhängiger Musikunternehmer (VUT)</p>
<p>Die meiner Meinung nach wichtigsten Fakten:<br />
Der Künstler erhält im besten Fall 13,6% des Verkaufspreises. Macht 2,18€ pro verkaufter CD. 4 Parteien verdienen mehr als der eigentliche Urheber und Musiker.</p>
<p>Hier mal in korrekter Reihenfolge, wer wieviel verdient, ausgehend von einem CD-Preis von 15,90€:</p>
<p>3,51€ Handel<br />
3,19€ Label<br />
2,96€ Vertrieb<br />
2,54€ Staat (Mehrwertsteuer)<br />
2,18€ Künstler<br />
0,82€ Preis der CD in der Herstellung.</p>
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		<title>Ein Drittel der Umsätze wird Online gemacht</title>
		<link>http://www.chillheimer.de/blog/2010/03/23/ein-drittel-der-umsatze-wird-online-gemacht/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 09:08:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chillheimer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diverses]]></category>
		<category><![CDATA[Downloadmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Musikindustrie]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie der Bundesverband der Musikindustrie berichtet wird inzwischen jeder 3. Euro im Internet verdient.
Der Anteil des Online-Umsatzes steigt gegenüber 2007 (27%) auf 31% in 2009.
Dabei sticht der Internetversandhandel mit 21% (gegenüber 19% im Vorjahr) stark hervor, derAnteil der Downloadhändler steigt von 6 auf 8%.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie der Bundesverband der Musikindustrie <a href="http://www.musikindustrie.de/aktuell_einzel/back/84/news/deutsche-musikindustrie-jeder-dritte-euro-wird-im-internet-verdient/"><span style="text-decoration: underline;">berichtet</span></a> wird inzwischen jeder 3. Euro im Internet verdient.</p>
<p>Der Anteil des Online-Umsatzes steigt gegenüber 2007 (27%) auf 31% in 2009.<br />
Dabei sticht der Internetversandhandel mit 21% (gegenüber 19% im Vorjahr) stark hervor, derAnteil der Downloadhändler steigt von 6 auf 8%.</p>
]]></content:encoded>
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