Ich wage heute mal ein kleines Gedankenexperiment.
Was wäre wenn man einen Teil der Rundfunkgebühren dafür verwenden würde allen GEZ-”Kunden” den uneingeschränkten Zugang zu Musik zu gewähren
Ich wage heute mal ein kleines Gedankenexperiment.
Was wäre wenn man einen Teil der Rundfunkgebühren dafür verwenden würde allen GEZ-”Kunden” den uneingeschränkten Zugang zu Musik zu gewähren
Und zwar soll der Bundesverband Musikindustrie(BVMI) diese Flatrate selbst einführen anstatt auf den Staat zu hoffen.
Er empfiehlt für 12,90€ monatlich den gesamten Katalog der Plattenfirmen zur Verfügung zu stellen.
“Der beste Weg, die Schwächen einer staatlichen Kulturflatrate zu vermeiden wäre, selbst eine anzubieten. Statt ein Gespenst zu bekämpfen, geht es also eigentlich darum, ein Geschäft zu beginnen.”
Ach, ich mag diesen Kerl!